Geofencing mit dem Smartphone

Szenen, die jeder kennt. Man fährt durch die Stadt, steht an der Ampel und lässt seinen Blick schweifen. Ein schöner Park hier, ein großer Platz vor dem Hauptbahnhof da. In den etwas entlegeneren Ecken tummeln sich düstere Gestalten. Der Instinkt schreit laut auf, wenn zwilichtige Gestalten zu oft und kurz einander berühren, sich unauffällig die Hand geben und dabei fast unbemerkt etwas austauschen. Das riecht sehr nach Dealer-Ecken. Will man hier seine Kinder sehen? Wohl kaum. Oder wie ist es mit Rotlichtbezirken? Diese gibt es in jeder größeren Stadt. Auch hier möchte man eines ganz gewiss nicht: Dass die eigenen Kinder sich dort in den Abend- und Nachtstunden aufhalten.

Man kann Abhilfe schaffen

Zuerst sollten Sie mit Ihren Kindern offen über die Bedenken und Risiken mancher Gegenden sprechen. geofencingKlären Sie die Kids umfassend auf und erklären Sie klar und deutlich, warum Sie nicht möchten, dass Ihr Kind sich hier und dort aufhält. Sollten Sie dennoch Bedenken haben oder einfach nur sicher sein wollen, dass diese Zonen nicht betreten werden, greifen Sie am Besten zur Methode des Geofencing. Das Wort selbst kommt vom Griechischen Geo (Erde) und dem Englischen Fence (Zaun). Neumodern zusammengesetzt ergibt das nichts Anderes als einen virtuellen Zaun um eine Gegend, die man lieber meidet. Weil es schwierig ist, um alle Bereiche einen Stacheldraht zu spannen, gibt es eine raffinierte Methode, das Ganze mittels GPS und virtuellem Zaun abzustecken. Und Dank moderner mobiler Geräte wie Smartphones und Tablets wird via GPS immer der aktuelle Standort des Bedieners übermittelt. Das Gerät weiß also immer, wo es sich befindet. Richten Sie am Smartphone Geofencing ein und schon schlägt es Alarm, wenn es sich in dieser verbotenen Zone befindet. Wie das geht?

Geofencing am Smartphone – Wie geht das?

Besorgen Sie sich entsprechende Apps, die Sie heimlich am Zielgerät installieren. Bevor Sie das tun, informieren Sie sich über die Funktionen der Apps, die Sie interessieren. Achten Sie auf Preis, Funktion, Bewertung der User und den Kundendienst. Ist der in Ihrer Sprache? Gut! Eine gute App kann nämlich einiges, was Smartphoneüberwachung angeht. mSpy zum Beispiel überwacht so gut wie alle Handyfunktionen, Anruferlisten, Kurznachrichten, Multimediadateien und vieles mehr, wie eben auch die Lokalisierung mittels GPS. Ist die Software einmal installiert, so definieren Sie – gerne auch über Ihren eigenen Web-Login, wie die verbotenen Zonen aussehen. Wird die Zone dennoch betreten, wird ein Alasm ausgelöst – sprich, Sie werden automatisch darüber informiert. Sie wissen per Mausklick immer, wo sich Ihr Kind befindet. Hat es gegen die Regeln verstoßen und eine Verbotszone betreten, so können Sie jetzt entsprechend reagieren. Ziemlich genial, wie wir finden!

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